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GEWOS in der Presse

Studie: Braunschweig wächst weiter
Braunschweiger Zeitung, 27.04.2013

Braunschweig ist begehrt, die Prognosen durchweg positiv, die Einwohnerzahl steigt seit 2004 kontinuierlich. Um für eine konstante Weiterentwicklung gerüstet zu sein, haben die Stadt und ihre städtische Wohnungsbaugesellschaft Niebelungen eine Studie zur Wohnungsmarktentwicklung in Auftrag gegeben und das Ergebnis jetzt vorgestellt. 

Nach der Prognose des Hamburger Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung (GEWOS) hat Braunschweig gute Chancen, bis 2020 weiter zu wachsen - "allerdings nur, wenn der Wohnungsbau forciert wird", berichtet Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer aus der Studie.

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Gemeinsam für eine attraktive Stadt
Weser Kurier, 26.04.2013

Wie soll Delmenhorst im Jahr 2025 aussehen? Welche Vision  gibt es - und wie ist sie zu erreichen? Antworten auf diese Fragen soll das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) liefern, das seit dem vergangenen Jahr in Arbeit ist. Carolin Wandzik von GEWOS in Hamburg hat jetzt im Fachausschuss über den Stand der Dinge berichtet. "Die Analyse ist weitgehend abgeschlossen, insgesamt haben wir rund ein Drittel der Wegstrecke hinter uns", sagt die Projektleiterin. Die Vision ist formuliert, jetzt geht es - unter Beteiligung von lokalen Experten und Bürgern - darum, Ziele zu setzen und in konkrete Planungen zu gehen.

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Institut: Kiel braucht mehr kleine und preisgünstige Wohnungen
Kieler Nachrichten, 23.04.2012

Kiel braucht künftig mehr preisgünstige Wohnungen und angesichts der Bevölkerungsentwicklung auch deutlich mehr kleine und barrierearme Unterkünfte. Das GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung übergab der Stadt ein ganzes Paket an Handlungsempfehlungen.

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Studie: So zufrieden sind die Lübecker
Lübecker Nachrichten, 14.04.2013

Die neue Wohnungsmarktanalyse bringt es zu Tage: In der Zufriedenheits-Skala der Stadtbezirke rangiert Schlutup auf dem letzten Platz. Nur 47 Prozent sind zufrieden mit dem Leben in dem kleinen Ortsteil an der Trave. Im Gegensatz zu St. Jürgen-Nord: Diese Ecke Lübecks belegt Platz eins: 94 Prozent der Anwohner leben dort sehr gerne. Das ist das Ergebnis einer Haushaltsbefragung des Hamburger Institutes GEWOS, das im Auftrag der Bauverwaltung ein 130 Seiten starkes Gutachten zum Thema Wohnen erstellt hat.

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Berlin rückt zusammen
Berliner Zeitung, 12.03.2013

Familien verzichten offenbar immer häufiger auf einen Wohnungswechsel in Berlin, selbst wenn sie eigentlich ein Zimmer mehr gebrauchen könnten. Das geht aus dem Wohnungsmarktbericht 2012 der Investitionsbank Berlin (IBB) hervor.

In den meisten Bezirken hat sich danach für Familien die Wohnfläche pro Person von 2006 bis 2010 verringert. Darunter sind Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Charlottenburg-Wilmersdorf. In Reinickendorf und Marzahn-Hellersdorf hatten Familien dagegen mehr Platz. Die Angaben beruhen auf einer Auswertung des Mikrozensus zur Wohnsituation der Berliner, die alle vier Jahre vorgenommen wird. Die Entwicklung wird nach Einschätzung von Daniel Hofmann vom GEWOS-Institut dazu führen, dass junge Erwachsene in Zukunft länger in der Familie leben, und dass es mehr Untermieter und Wohngemeinschaften geben wird. GEWOS hat den IBB-Bericht erarbeitet.

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Gemeinsam neue Wege gehen
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag shz.de, 02.03.2013

Der erste Schritt in die Zukunft ist getan, aber viele weitere müssen folgen - so lautet das Resümee des ersten Treffens im Zusammenhang mit dem Städtebauförderprogramm "Kleine Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" am Donnerstagabend im Hohenwestedter Rathaus. Am Anfang stand die Aufnahme in das Förderprogramm, erläutert Bürgermeister Bütecke zu Beginn der Sitzung, an der auch Sabine Kling vom Innenministerium und zwei Vertreter des Planungsbüros GEWOS aus Hamburg teilnahmen.

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Immobilienmarkt zeigt mehr Bewegung als im Vorjahr
Mindener Tageblatt 08.12.2012

Der Immobilienmarkt in Minden ist nichts für Spekulanten: Das jedenfalls belegt eine Auswertung der GEWOS-Studie durch die LBS. Für den Gebietsleiter belegen die Preis- und Nachfrageentwicklungen, dass Minden vom allgemeinen Trend zur Investition in Wohnimmobilien profitiert. Dennoch sieht er keine Gefahr einer Immobilienblase wie in den USA oder Spanien. "Bei einer Immobilienblase steigen die Preise schneller als die Mieten, Einkommen und Beschäftigung sinken stark und Transaktionen wie Kreditvolumen wachsen unnatürlich - nichts davon trifft auf Minden zu", so LBS-Gebietsleiter Blumensaat. Immobilien werden vor Ort nicht zur kurzfristigen Spekulation, sondern meist zur Selbstnutzung oder zur langfristigen Vermietung gekauft.

Stadt, Politik und Bürger an einem Tisch. ISEK-Umsetzungsbeirat traf sich zu einer Sitzung im Stadthaus
Möllner Markt, 03.11.2012

Zugegeben, Integriertes Stadtentwicklungskonzept, kurz ISEK, klingt etwas sperrig und bürokratisch. Dahinter verbirgt sich ein Füllhorn von Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt Mölln. Das 2010 beschlossene Konzept und der damit verbundene Maßnahmenkatalog muss nun mit Leben gefüllt werden. Ein Umsetzungsbeirat "wacht" über den Prozess.
Die Gruppe, bestehend aus Mitgliedern aus Politik, Verwaltung und interessierten Bürgern, tagt zweimal jährlich öffentlich.

Institut erkundet Bedarf für Glückstadt und Umgebung
Norddeutsche Rundschau, 19.10.2012

Glücksstadt ist ein Unterzentrum und damit wichtig für die Umlandgemeinden. Das "Zukunftskonzept Daseinsvorsorge" ist deswegen ein Thema, mit dem sich die Verantwortlichen der Stadt beschäftigen. Bauamtsleiter Dr. Lüder Busch erklärt, dass die Stadt wissen will, wieviel Wohnraum benötigt wird. Zudem, wie ein attraktives Wohn- und Lebensumfeld geboten werden kann. Deshalb hat die Stadt GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung und das Büro Gertz Gutsche Rümenapp Stadtentwicklung und Mobilität beauftragt, ein Gutachten zu erstellen.

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GEWOS prognostiziert rosige Zeiten
Immobilienzeitung, 04. 10. 2012

Weiterhin rosige Aussichten am Wohnungsmarkt in Deutschland: Das GEWOS-Institut prognostiziert für dieses Jahr Transaktionen in Höhe von 134,6 Mrd. Euro - das entspräche einer Umsatzsteigerung von gut 18 % gegenüber 2011. Treiber sind wohl erneut Eigentumswohnungen, Magnet ist in diesem Segment Berlin: GEWOS erwartet, dass das Umsatzvolumen in der Bundeshauptstadt kräftig steigen und damit das in München erzielte übertreffen wird.

Zum ganzen Artikel (Homepage der Immobilienzeitung)

Pressemitteilung GEWOS (pdf)

Modellprojekt Wohnlotsen Mölln
Lübecker Nachrichten, 28.06.2012

Die Städte in Schleswig-Holstein stehen laut dem Innenministerium in Kiel vor einer enormen stadtplanerischen Herausforderung. Im Zuge einer alternden Bevölkerung und alternder Wohngebäude drohe eine Verödung der Innenstädte. In Mölln ist nun ein Modellprojekt unter dem Titel "Die Wohnlotsen Mölln" gestartet worden, das bis Ende 2013 vom Land gefördert wird.

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Weitere Informationen zu dem Modellprojekt "Die Wohnlotsen Mölln"

Berlin: In der Innenstadt ist der Markt stark angespannt
Berliner Zeitung, 26.06.2012

Wohnungssuchende haben es schon lange gemerkt: In der Mitte Berlins ist es immer schwieriger, eine Wohnung zu finden. Jetzt ist es sogar wissenschaftlich bestätigt. Das private GEWOS-Institut kommt in einem Gutachten für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zu dem Schluss, dass es in den Bezirken Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Charlottenburg-Wilmersdorf einen stark angespannten Wohnungsmarkt gibt. Der Anteil der freien Wohnungen liegt hier teilweise unter einem Prozent, obwohl für einen funktionierenden Wohnungsmarkt drei Prozent leerstehende Wohnungen benötigt werden. (...)

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Offshore zieht Menschen an die Nordseeküste
Immobilienzeitung, 31.05.2012

Obwohl es mit dem Aufbau der Offshore-Windparks in der Nordsee aktuell etwas knirscht - die unberechenbare Nordsee, fehlende Netzanschlüsse und Investoren - , steht es außer Frage, dass die Offshore-Industrie der Küste einen Wirtschaftsaufschwung bescheren wird. Bereits jetzt sinkt die Arbeitslosigkeit und durch zuziehende Fachkräfte reduziert sich der Überhang an Wohnungen etwa in Bremerhaven und Cuxhaven schon heute.

Mehrere tausend Arbeitsplätze sind bereits an der Küste entstanden. Allein in Bremerhaven arbeiten nach Zahlen der Arbeitnehmerkammer 2.000 Menschen direkt in der Offshore-Branche - vor allen Dingen in der Elektro- und Metallindustrie. Indirekt sind sogar 4.000 bis 5.000 Arbeitsplätze in Bremerhaven entstanden - dasist im Rahmen einer noch nicht veröffentlichten GEWOS-Studie zu den Auswirkungen des Offshore-Booms auf dne Wohnimmobilienmarkt in Bremerhaven deutlich geworden.

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Ergänzender Beitrag der Nordsee-Zeitung (22.06.2012)

Bredstedt als Wohlfühlort stärken
Husumer Nachrichten, 30. März 2012

Bredstedt hat Großes vor. Um in Zukunft attraktiv für die Bewohner der Stadt und des Umlandes zu sein, muss einiges passieren. Das wurde den Besuchern der Veranstaltung "Neue Mitte Bredstedt" im Bürgerhaus klar. Stichwort: Demografischer Wandel. Wie überall ist auch in Bredstedt die Tendenz zu spüren: Der Anteil der älteren Bevölkerung nimmt zu, der der Jüngeren ab. Das hat vielerlei Auswirkungen - unter anderem auf den Wohnungsmarkt. Speziell mit diesem Thema beschäftigt sich ein Gutachten "Altersgerechtes Wohnen - Impulse für die Neue Mitte Bredstedt".

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Immobilienboom bringt BHW-Maklern 22 % Umsatzplus
Immobilien Zeitung, 25. Januar 2012

Der Umsatz mit Wohneigentum hat 2011 nach Berechnungen des GEWOS-Instituts deutlich angezogen. Davon profitieren auch die Makler des Immobiliennetzwerks BHW: Sie freuten sich über einen Zuwachs beim Provisionsumsatz um satte 22 %. Die Netto-Courtage der BHW Immobilien erreichte 2011 den Spitzenwert von 33,9 Mio. Euro. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort. 2010 waren netto 27,7 Mio. Euro eingenommen worden (2009: 23,4 Mio. Euro).

Stade wächst und bracht Wohnraum
Stader Tageblatt, 13. Dezember 2011

Stades Bevölkerung wird moderat wachsen. Es wird einen Bedarf an neuen Wohnungen und Einfamilienhäusern geben. Voraussetzung für diesen Trend ist gleichwohl, dass sich die Hansestadt wieter positiv wirtschaftlich entwickelt und auch die anstehenden Infrastrukturprojekte wie Autobahn und Hafenerweiterung verwirklicht werden. Das geht im Kern aus der "Wohnungsmarktprognose Stade 2025" hervor, die das GEWOS-Institut im Stader Rat vorgestellt hat.

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Informationen zu Wohnungsmarktprognosen (pdf)

Schwerpunkt 2012: Wohnungspolitik
Badische Zeitung, 10. Dezember 2011

68 Seiten mit Daten und Fakten, mehr als 50 Statistiken und Schaubilder: Das ist Freiburgs erster Wohnungsmarktbericht. Das Hamburger GEWOS-Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung hat den Freiburger Wohnungsmarkt unter die Lupe genommen. Was dabei herauskam, wird kaum jemanden überraschen, doch die Aussagen sind jetzt statistisch untermauert: Freiburg ist ein beliebter Wohnort, es gibt immer mehr Haushalte durch eine wachsende Bevölkerung und immer mehr Singles, das Miet- und Kaufpreisniveau ist angestiegen, und weil Mietpreisbindungen ablaufen, wird preisgünstiger geförderter Wohnungsbau knapp.

Weitere Informationen: www.freiburg.de/wohnungsmarkt

Gute Aussichten für Soltau
Heide Kurier, 04. Dezember 2011

Abwanderung, Zuwanderung, demographischer Wandel - Faktoren wie diese wirken sich auf die Bevölkerungsentwicklung aus, und die wiederum hat Folgen für die Infrastruktur einer Stadt. Dazu zählt nicht zuletzt auch der Wohnungsmarkt: Wie viele Wohneinheiten sind nötig, wie müssen sie ausgestattet sein und welche Größe sollen sie haben? Möglichst realitätsnahe Antworten auf diese Fragen gibt jetzt eine Prognose für die Entwicklung in Soltau bis zum Jahr 2025. Im Auftrag der Kreissparkasse Soltau, Volksbank Lüneburger Heide, Stadt Soltau, Haus & Grund Soltau sowie Wohnungsbaugenossenschaft Soltau hat GEWOS den Blick in die Zukunft gewagt.

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Wohnungskauf wird teurer
DIE WELT, 20. September 2011

Die Preise für Wohneigentum sind in Deutschland im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Für den Erwerb von einer Eigentumswohnung wurden 2010 durchschnittlich 130 900 Euro gezahlt. Damit stieg der Durchschnittspreis pro Kauf um 4,2 Prozent. Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilienhaus betrug 160.800 Euro und lag damit um 1,7 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das ergab eine GEWOS-Studie im Auftrag des ifs Städtebauinstituts. Die Analyse berücksichtigt alle Verkäufe von Wohnungen und Häusern auf der Grundlage der Berichte der örtlichen Gutachterausschüsse.

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Mietexplosion im Hausbesetzer-Kiez. Trend zum Wohnen in der Stadt
17. September, www.heute.de

Kreuzberg galt jahrzehntelang als Mekka der Hausbesetzer, Punks, Linksautonomen - bis die Besserverdienenden den Kiez für sich entdeckten. Die Mieten steigen, die Bewohner werden aus dem Viertel vertrieben. Ein bundesweiter Trend.

"Das ist ein großstädtisches Phänomen, das wir in ganz Deutschland beobachten", erklärt Renate Szameitat, Geschäftsführerin des GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GmbH in Hamburg.

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Vorzüge und Schwachpunkte von Eutin unter der Lupe
Kieler Nachrichten, 10. September 2011

Welche Vorzüge hat Eutin, welche Schwachpunkte gilt es anzupacken, wie wird sich die Bevölkerung Eutins in 15 Jahren zusammensetzen und wie will sie wohnen? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich 70 Experten in vier Arbeitsgruppen zwei Tage lang befasst und räumliche sowie thematische Handlungsschwerpunkte benannt. Ziel ist die Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) mit Wohnungsmarktkonzept durch das GEWOS-Institut und Baumgart und Partner.

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Anleger setzen verstärkt auf Immobilien
Augsburger Allgemeine, 11. August 2011

Immer mehr Immobilien im Landkreis Aichach Friedberg wechseln zu höheren Preisen den Eigentümer. Das geht aus dem jüngsten Bericht des Gutachterausschusses hervor. Wurden im Jahr 2009 noch 196 Millionen Euro umgesetzt, so waren es 2010 bereits über 240 Millionen Euro.

Eine bundesweite Immobilienmarktanalyse zeigt, dass Gewerbeimmobilien als Investmentanlage zunehmend attraktiv sind, da es an rentablen Alternativen mangelt. Das unabhängige Beratungs- und Forschungsinstitut GEWOS stellt in seinem Immobilienmarktbericht fest: "Das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft ist hoch und gerade die auch bei den Investoren gestiegene Risikoaversion sorgt für eine zunehmende Konzentration auf die großen und etablierten Märkte."

Abstimmung mit den Füßen geht weiter
Weserkurier, 21. Juli 2011

Und wieder 800 Einwohner futsch - der Abwärtstrend in der Nordbremer Bevölkerungsstatistik ist offenbar unaufhaltsam. Die aktuellen Zahlen, die das Statistische Landesamt jetzt für 2010 vorgelegt hat, dürften die Forderung nach einem schlüssigen Entwicklungskonzept für Bremen-Nord verstärken. Besonders ausgeprägt wird sich der Bevölkerungsrückgang nach Einschätzung der Statistiker in Vegesack, Schönebeck, St. Magnus und Werderland zeigen, als halbwegs stabil dürften sich Farge, Grohn und Lüssum erweisen.

All dies kommt nicht überraschend. Vor zwei Jahren hat das Hamburger GEWOS-Institut, eine der führenden Forschungs- und Beratungseinrichtungen im Immobiliensektor, eine Prognose für den Stadtbezirk angestellt und dabei für das Jahr 2020 einen Überhang von rund 2.800 Wohnungen vorhergesagt. "Das scheint sich ein bisschen als self-fulfilling prophecy zu erweisen", sagt Rainer Frankenberg, der Vorsitzende des Wirtschaftsrates Bremen-Nord. "Wenn GEWOS sagt, Nord schrumpft, dann baut auch keiner mehr".

Haus im Grünen schwächt die Stadt
NWZ online, 24. Juni 2011

Der dritte Teil der "Wilhelmshavener Stadtgespräche" zum Thema "Wilhelmshaven 2030 - Wie wohnen wir" stieß auf großes Publikumsinteresse. Renate Szameitat, Geschäftsführerin des GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung in Hamburg stellte eingangs fest, dass bis 2025 mit einem Minus von zwölf Prozent bei der Bevölkerung und acht Prozent bei den Haushalten zu rechnen sei. Es gelte nun, diese vor allem demographisch bedingte Entwicklung positiv zu gestalten. Stadtplaner Lothar Tabery von der Architektenkammer monierte, dass das Idealbild immer noch vom Einfamilienhaus im Grünen ausgehe. Das aber schwäche die Innenstädte, sei flächenfressend und verursache hohe Infrastrukturkosten.

Neubaubedarf in Großstädten - und im Westen
Immobilienzeitung, 09. Juni 2011

Die Wohnungsmärkte in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen polarisieren sich zunehmend. In Niedersachsen gibt es Wachstumsregionen mit Nachfrageüberhängen um die Großstädte Hamburg und Bremen sowie im Westen. Im Land Bremen heißt das Sorgenkind Bremerhaven. Insgesamt ergibt sich aus der Studie des Forschungsinstituts GEWOS ein rechnerischer Angebotsüberhang in beiden Bundesländern von knapp 130.000 Wohnungen bis 2025 - dem teilweise mit Abriss zu begegnen ist. Aus den Nachfrageüberhängen in einzelnen Regionen sowie dem qualitativen Neubaubedarf resultiert parallel ein Neubaubedarf von 268.000 Wohnungen. Auftraggeber vdw fordert flexible Förderinstrumente zur Anpassung der Wohnungsmärkte an die demografische Entwicklung.

 

Zufrieden mit dem Parken in der City? Die Kaufleute wollen's wissen
Wedel-Schulauer Tageblatt, 29. April 2011

Wie ist es eigentlich um die Parkplatzsituation in Wedels City bestellt? Laut Werbegemeinschaftschef Jan Lüchau reicht die Bandbreite der Einschätzungen in den eigenen Reihen der Gewerbetreibenden von "nahezu paradiesisch" bis hin zu "deutlich verschärfter Parkdruck". Grund genug, die Frage an die, die es betrifft, weiterzugeben - die Kunden. Eben dies will die Werbegemeinschaft mit einer professionellen Befragung und Analyse tun. In der kommenden Woche - 2. bis 7. Mai - werden Mitarbeiter des Büros GEWOS an zwei zentralen Orten in der Bahnhofstraße Stellung beziehen und Passanten nach ihren Eindrücken zum Thema Parken befragen. Und weil man schon mal dabei ist, soll auch gleich die Kundenzufriedenheit mit abgefragt werden.

Ein Zukunftskonzept für das Wohnen in Mölln
Lübecker Nachrichten, 13.04.2011

Bedarf an zusätzlichem Wohnraum besteht in Mölln vor allem für Familien mit Kindern und für ältere Menschen. Das sind zwei der zentralen Aussagen eines Wohnungsmarktkonzeptes, das jetzt im Bauausschuss verabschiedet wurde. Das Wohnungsmarktkonzept ist gemeinsam mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept in mehrjähriger Arbeit vom Hamburger Institut GEWOS erstellt worden. Auftraggeber war die Stadt Mölln.
Zu den Schwächen der Stadt zählen das geringe Angebot freier Baugrundstücke, der oft schlechte energetische Altbaubestand, ein recht hoher Leerstand und ein Mangel an barrierearmen und seniorengerechten Wohnungen. Bei den Stärken werden das relativ preisgünstige Wohnungsangebot, die attraktiven Wohnlagen am Wasser, die historisch wertvolle Bausubstanz in der Altstadt und der Begriff "Kleinstadtidyll" genannt. "Wir werden das Wohnungsmarktkonzept als Richtlinie unseres künftigen Handelns ansehen", erklärte Manfred Kuhmann, Leiter des Möllner Stadtbauamts.

Zahl der Haushalte steigt
Hannoversche Allgemeine, 12.04.2011

Während in vielen niedersächsischen Gegenden die Bevölkerung schrumpft, gibt es in Hannovers Stadtgebiet immer mehr Haushalte - und somit eine zunehmende Nachfrage nach Wohnungen. In der Region ist allerdings mit einem Bevölkerungsrückgang zu rechnen. Dies hat eine Studie des Hamburger GEWOS-Instituts im Auftrag des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) ergeben.

Demnach werden sich die Wohnungsmärkte in Niedersachsen in den kommenden Jahren gravierend auseinanderentwickeln: In Ballungsräumen wie Hannover, Braunschweig oder Oldenburg wächst die Bevölkerung, etwa weil dort zahlreiche Arbeitsplätze angeboten werden. In ländlichen Gegenden in Südniedersachsen und in den Küstenregionen hingegen drohen wegen einer rückläufigen Bevölkerung mehr Leerstände.

"Hannover gehört zu den Gewinnern" sagte gestern vdw-Direktor Bernd Meyer. Im Zeitraum von 2009 bis 2025 werde sich die Einwohnerzahl voraussichtlich von 518 500 auf 533 750 erhöhen, die Zahl der Haushalte dürfte um 11 000 azf 285 250 zulegen. In ganz Niedersachsen wird nach Schätzung des GEWOS-Instituts die Bevölkerung im selben Zeitraum um 424 000 auf 7,65 Millionen Personen zurückgehen.

Oldenburg muss für eine Milliarde bauen
NWZ Online, 06.04.2011

Die Stadt Oldenburg braucht ein ehrgeiziges Konzept für Neubauten, wenn sie dem Bevölkerungszuwachs gerecht werden will. Das sagte GSG-Chef Stefan Könner jetzt vor dem Wirtschaftsausschuss des Rats.

Eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts GEWOS zufolge wird die Zahl der Haushalte in Oldenburg bis 2020 um 7 000 wachsen, sagte Könner. Die GSG werde den aktuellen Planungen zufolge bis 2016 etwa 600 neue Wohnungen bauen und 1 500 sanieren. Dazu nutze man den Erlös aus dem Verkauf von 900 Wohnungen. Mit dem Kapital und Darlehen werde man etwa 100 Millionen Euro investieren. Beim Neubau sei dies etwa ein Zehntel des prognostizierten Bedarfs, der unwidersprochenen Äußerungen aus dem Ausschuss Investitionen von etwa einer Milliarde Euro Investitionen erfordern dürfte.


Mietenspiegel 2011: Befragungen beginnen

Hamburg-Magazin, 31.03.2011

Die Erhebungen für den Mietenspiegel 2011 können beginnen. Mit dem Beschluss
der entsprechenden Rechtsverordnung hat der Senat den Weg für die Neuerhebung frei gemacht. Die aktuelle Befragung wird im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt durch Mitarbeiter des Institutes GEWOS GmbH, Hamburg vorgenommen. Die Erhebung besteht aus einer Vorbefragung, die Anfang April 2011 mit dem Versand von Fragebögen an zufällig ausgewählte Haushalte beginnt. Im Anschluss werden zu mietenspiegelrelevanten Wohnungen mündliche Befragungen durch die Interviewer des Instituts GEWOS GmbH vorgenommen. Der Hamburger Mietenspiegel 2011 soll auf Daten von etwa 11.500 Hamburger Wohnungen basieren, die Befragung wird grundsätzlich etwa zur Hälfte bei Mietern und bei Vermietern durchgeführt.


Barrierefrei ins Alter. Modell "Altersgerecht umbauen" im Ortsbeirat vorgestellt

Kieler Express, 16.03.2011

"Altersgerechte Anpassung der Stadtteile Ellerbek und Wellingdorf" heißt ein Modellvorhaben, mit dem die Stadt Kiel am Bundesforschungsprogramm "Altersgerecht umbauen" teilnimmt. Ziel ist, für die steigende Zahl von Senioren, im Ortsteil Wohnungen zu schaffen, in denen sie bis ins hohe Alter leben können. Wie das geht, erläuterte Daniel Meier von der Hamburger Beraterfirma GEWOS GmbH im Ortsbeirat. Ein Schwerpunkt im Modellvorhaben sind kostenlose Beratungen beim Projektpartner Haus & Grund. Bis Ende 2012 können nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter in der Geschäftsstelle Beratungstermine vereinbaren. Sie erfahren dann zum Beispiel, welche Fördermittel es gibt, um Eingänge rollstuhlgerecht zu machen oder eine bodengleiche Dusche im Bad einzubauen.

Beton ist härter als Geld
Focus online, 09.03.2011

Immobilien, ob selbst genutzt oder vermietet, bietet viele Vorteile im Kampf gegen Inflation. Doch wer den sicheren Hafen ansteuert, darf die Schattenseiten nicht übersehen. (...)

Neben dynamischen Regionen mit inflationären Preissteigerungen und hohen Umsätzen - die wichtig sind, damit sich Immobilien kaufen und verkaufen lassen - existieren auch Regionen mit ungünstigen Voraussetzungen. Bedeutend für den Eigenheimmarkt ist die zukünftige Entwicklung der Haushalte. In Ballungsräumen mit stetig steigenden Einwohnerzahlen lassen sich eher überdurchschnittliche Preise erzielen als in Regionen mit Bevölkerungsschwund. Dort drohen Immobilien unverkäuflich zu werden.

Damit muss nicht zwangsläufig Ostdeutschland gemeint sein. Das Hamburger Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GEWOS stellte jüngst fest, dass dort die Preise für Eigentumswohnungen von 2008 bis 2009 im Schnitt um 5,4 Prozent gestiegen sind, in Westdeutschland aber nur um vier Prozent. Allerdings verbirgt sich dahinter eine Streuung von minus 15,1 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern bis plus 9,7 Prozent in Sachsen.

Der Berliner Mietspiegel
Der Tagesspiegel, 28.02.2011

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gibt alle zwei Jahre den so genannten Mietspiegel heraus. Mieter und Vermieter erhalten mit dem Mietspiegel einen fundierten, aktuellen Orientierungsrahmen über die Höhe der ortsüblichen Mietpreise für vergleichbaren, nicht preisgebundenen Wohnraum in Berlin.

Mieter können auf seiner Grundlage Mieterhöhungen überprüfen. Vermieter können bei der Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete auf die Daten des Mietspiegels zurückgreifen, die vom Hamburger Institut GEWOS GmbH nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen auf der Grundlage einer empirischen Repräsentativerhebung ermittelt worden sind.

Den Mietspiegel 2009 gibt es im Internet unter
www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/mietspiegel

Gemeinderat: Breite Mehrheit für Mietspiegel
Badische Zeitung, 01. 12. 2010

Freiburg erhält vom nächsten Jahr an einen neuen Mietspiegel. Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat am Dienstagabend der Empfehlung einer Arbeitsgruppe zugestimmt, in der Mieter und Vermieter vertreten waren. Nach all dem politischen und juristischen Ärger in den vergangenen Jahren hat der Gemeinderat diesmal eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die unter der Leitung des ehemaligen Mannheimer Richters Hubert Blank die Kriterien definierte. Das Hamburger GEWOS-Institut befragte die Haushalte und bereitete die Daten auf.

24 neue Baugebiete für Neuss
NGZ-Online, 01.12.2010

Zwei große deutsche Stadtentwicklungsbüros haben ermittelt: In Neuss fehlen bis 2025 rund 140 Hektar Bauland. Damit auf dem Wohnungsmarkt Engpässe verhindert werden, müssen Stadt und mit ihr die verantwortlichen Politiker handeln. Das sagen die Stadtentwicklungsgesellschaft scheuvens + wachten (Dortmund) als auch die Experten für Wohnungswirtschaft, GEWOS (Hamburg). GEWOS-Geschäftsführerin Renate Szameitat spricht von 3250 Wohnungen, die bis 2025 fehlen, wenn nicht gegengesteuert wird.

Letztlich muss die Stadt 43 Hektar neu ausweisen. Dafür haben die Experten von GEWOS alle Flächen der Stadt unter die Lupe genommen und 24 potenzielle Wohnbauflächen ermittelt. Diese wurden anhand von Bewertungskriterien wie z. B. Umsetzbarkeit, Infrastruktur und Nutzungskonflikte, in die Kategorien "grundsätzlich geeignet", "bedingt geeignet" und "weniger geeignet" eingeordnet.

Neuer Mietspiegel Freiburg 2011: Mieten um 2,1 Prozent gestiegen
Mietspiegelportal.de, 27.11.2010

Die Ergebnisse aus den Befragungen zur Erstellung des neuen qualifizierten Mietspiegels für Freiburg liegen jetzt vor. Ein Ergebnis ist, dass die mittlere monatliche Netto-Miete aller Wohnungen, unabhängig von Wohnfläche, Baujahr und sonstigen Merkmalen, nun bei 7,29 Euro liegt und damit um 2,1 Prozent höher als bei der letzten Erhebung im Jahr 2008. Mit Stichtag 1. Juli 2010 dieses Jahres hatte das mit der Umsetzung beauftragte Hamburger Fachinstitut GEWOS 2.047 mietspiegelrelevante Datensätze erhoben und ausgewertet.

Vom Institut GEWOS wurde nach der sogenannten Regressionsmethode eine Basismiete ermittelt, die von der Größe der Wohnung abhängig ist. Besonderheiten bei der Art, Beschaffenheit und Ausstattung der Wohnung werden über ein Tabellensystem mit Zu- und Abschlägen erfasst, so dass eine ortsübliche Vergleichsmiete detailliert ermittelt werden kann.

Informationen zum Wohnen im Alter
Kieler Nachrichten, 20.11.2010

Frühzeitig an eine altersgerechte Wohnung denken: Diese Botschaft stand im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung zum Thema Wohnen im Alter. Dazu hatten das Amt für Wohnen und Grundsicherung und das GEWOS-Institut eingeladen. Wie Manfred Wagner vom Amt für Wohnen und Grundsicherung erklärte, soll eine Beratungsstelle zum altersgerechten Umbau von Wohnimmobilien 2011 eingerichtet werden. Die Stadt Kiel wurde mit den Projektpartnern Haus & Grund Kiel, der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V. und GEWOS - Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung mit dem Modellvorhaben "Altersgerechte Anpassung der Stadtteile Ellerbek und Wellingdorf" in das Bundesforschungsprogramm "Altersgerecht umbauen" aufgenommen.

Möllns Zukunft
Markt, 20.11.2010

Wohin entwickelt sich die Eulenspiegelstadt, welche Möglichkeiten hat sie, wo liegen Stärken und Schwächen der Stadt. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) und das Wohnungsmarktkonzept (WMK) sollen Leitbilder für einen künftigen Stadtentwicklungsprozess liefern. Am Mittwoch wurden die Ergebnisse der beiden Gutachten auf einer Einwohnerversammlung vorgestellt.

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Bald keine freien Wohnungen mehr
Neues Deutschland, 17. 11. 2010

Steht Berlin eine neue Wohnungsnot bevor? Die gestern vom Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) vorgelegten Zahlen lassen jedenfalls nichts Gutes ahnen. Steigt bei weiterhin stagnierendem Neubau die Zahl der Haushalte wie bisher an, könnte es nach einer Prognose des Hamburger GEWOS-Institutes in fünf Jahren in Berlin nur noch 3.000 nicht vermietete Wohnungen geben, womit die Leerstandsquote gegen Null ginge.

Einwohnerversammlung über Möllns Zukunft
ln-online, 13.11.2010

Die meisten Möllner mögen ihre Stadt und leben gern hier. Es existieren aber auch Schwächen und Probleme, die nicht zu übersehen sind. Nicht zuletzt um diese geht es bei einem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) des GEWOS-Instituts aus Hamburg, das den Bürgern in der kommenden Woche öffentlich vorgestellt werden soll.

Viele Wege führen zum Ziel? Gebündelt werden sie zum Erfolg!
BBA-Tagung stellt integriertes Marketing in der Wohnungswirtschaft vor

News Immobilienscout24, 03.11.2010

Erfolgreiches Marketing in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft setzt auf unterschiedliche Kommunikationskanäle. Neben Marketingansätzen und Praxisbeispielen legt die Marketingtagung den Schwerpunkt auf das Engagement im Internet. Social Media, Online-Kundenservice und Anforderungen an ein gelungenes Unternehmensportal lauten die wichtigsten Stichworte. Inga Uhlenbrock vom GEWOS-Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung aus Hamburg umreißt mit 'Trends des immobilienwirtschaftlichen Marketings - Bestandspotenziale aufdecken' die Rahmenbedingungen eines erfolgreichen Agierens am Markt.

Preisgefälle zwischen West und Ost
Süddeutsche Zeitung, 08.10.2010

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 450.000 Eigentumswohnungen und Eigenheime verkauft - 1,5 Prozent mehr als im Jahr 2008. Das meldet das IFS-Städtebauinstitut mit Sitz in Berlin, das beim Hamburger GEWOS-Institut eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben hatte. Während im vergangenen Jahr die Anzahl verkaufter Einheiten im Westen der Bundesrepublik auf ca. 383.870 stieg, sank sie im Osten Deutschlands um 5,5 Prozent auf etwa 65.960.



Fotos: GEWOS