GEWOS GmbH     Aktuell
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Wissenswertes aus unserem Unternehmen

Wir informieren Sie an dieser Stelle regelmäßig über neue Projekte und weitere Neuigkeiten.


Juli 2010: Wohnungsmarktprognose im Verbandsgebiet des vdw

Die Analyse und Prognose der Entwicklung der regionalen und sektoralen Wohnungsmärkte nimmt angesichts der zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte in Deutschland einen immer höheren Stellenwert ein. Es stellt sich die Frage, in welchem Zeitrahmen sich die globalen demografischen Trends auf die einzelnen Regionen auswirken werden. Eine kleinräumige Betrachtung der Wohnungsmärkte ist für die strategische Planung unverzichtbar.

Vor diesem Hintergrund führt GEWOS 2010 bereits die dritte Aktualisierung der Wohnungsmarktprognose für alle Landkreise und kreisfreien Städte im Verbandsgebiet des vdw in Niedersachsen und Bremen durch. Der Prognosehorizont reicht bis zum Jahr 2025 und wird um eine Trendschätzung bis 2030 ergänzt. Ergänzend zur quantitativen Bedarfsabschätzung wird in einer qualitativen Prognose ermittelt, in welcher Größenordnung heute noch bewohnte Wohnungsbestände zukünftig ihre Marktgängigkeit verlieren, da sie nicht an die sich verändernde Nachfrage angepasst werden können.

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Juni 2010: Modellvorhaben "Altersgerechte Anpassung der Kieler Stadtteile Ellerbek und Wellingdorf"

Die Stadt Kiel wurde gemeinsam mit den Projektpartnern Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein von Kiel und Umgegend e.V., Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. und GEWOS mit dem Modellvorhaben "Altersgerechte Anpassung der Kieler Stadtteile Ellerbek und Wellingdorf" in das Bundesforschungsprogramm "Altersgerecht Umbauen" aufgenommen. Dadurch stehen Fördermittel für Grundlagenanalysen, den Aufbau einer Beratungsstelle zum altersgerechten Umbau von Bestandsimmobilien, aber auch die Beratung privater Haus- und Wohnungseigentümer in den beiden Stadtteilen zur Verfügung. Das sogenannte Quartiersentwicklungskonzept Kiel wurde unter 100 Projektvorschlägen vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ausgewählt und soll nach Auswertung der Forschungsergebnisse und der Handlungsempfehlungen auf Stadtteile mit ähnlichen Strukturen übertragbar sein.

Juni 2010: Zielgruppenanalyse GEWOBA
Im Auftrag der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen Bremen wird GEWOS im Sommer 2010 eine Zielgruppenanalyse für die Bestände in den Stadtteilen Huchting, Osterholz und Vahr erstellen. Die Zielgruppenanalyse basiert auf einer Wohnstilbefragung in den Beständen, die die Wohnwünsche und Zukunftsvorstellungen der Bewohner thematisiert. Im Ergebnis werden Wohnstiltypen gebildet, deren Wohnraumnachfrage mit der tatsächlichen Bestandsstruktur abgeglichen wird. Aus dieser Gegenüberstellung lassen sich wertvolle Rückschlüsse in Bezug auf die Modernisierung und Aufwertung der Bestände und das Marketing ziehen.

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Mai 2010: GEWOS mit der Neuerstellung des Freiburger Mietspiegels 2011 beauftragt

Das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen in Freiburg hat GEWOS mit der Neuerstellung des Freiburger Mietspiegels 2011 beauftragt. Für den Freiburger Mietspiegel werden ab Mitte Juni rund 10.000 Freiburger Bürger in persönlichen Interviews befragt. Der qualifizierte Mietspiegel wird wie in den Vorjahren nach der Regressionsmethode erstellt. Erstmals sollen bei diesem Mietspiegel auch der energetische Zustand des Wohngebäudes ermittelt und sein Einfluss auf die Mieten durch eine zusätzliche Befragung der Vermieter untersucht werden.

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April 2010: Neumieterbefragung STADT UND LAND Berlin
Die STADT UND LAND beauftragte GEWOS zur Optimierung der Marketinginstrumente und der Neukundenansprache mit der Durchführung einer Befragung der Neumieter im Vermietungsbezirk Hellersdorf. Die Befragung erfolgt auf Basis computergestützter Telefoninterviews (CATI). Die Befragung soll in erster Linie Erkenntnisse über die Anmietungsgründe der Neumieter ergeben.

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Neuentwicklung des GEWOS-Mietenradars
Um gebietsbezogene Wettbewerbsinformationen zu erhalten, ist man in der Regel auf annoncierte Angebotsmieten angewiesen, die häufig nicht die Realität des Vermietungsprozesses widerspiegeln. Zudem sind nur sehr begrenzte Vergleiche der Angebotsqualitäten möglich. Diese Lücke wird mit dem GEWOS-Mietenradar geschlossen:

  • Vermietungsgespräche und Wohnungsbesichtigungen bei Wettbewerbern im Einzugsbereich durch GEWOS-Mitarbeiter
  • Auswertung von Sekundärquellen wie Mietspiegel, Presse, Internet und GEWOS-eigenen Mietdatenbanken
  • Gegenüberstellung der Bestände des Auftraggebers und der privaten und institutionellen Wettbewerber
  • Textliche, bildliche und kartographische Dokumentation der Ergebnisse, Erstellung von Angebotssteckbriefen

Im Ergebnis erhalten Sie präzise, gebietsbezogene Wettbewerbsinformationen zu Lage- und Objektqualitäten, Ausstattungsstandards, Mietniveau, Vermietungspraxis und Zugeständnissen bezüglich der Wohnungsausstattung und der Miethöhe.

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Februar 2010: Handlungskonzept Wohnen Neuss
Das Handlungskonzept Wohnen Neuss hat das Ziel, auf Basis einer fundierten Analyse und Prognose des Wohnungsmarktes strategische Entwicklungsziele, Handlungsschwerpunkte und Maßnahmen für die gesamtstädtische und teilräumliche Wohnungsmarktentwicklung der Stadt Neuss festzulegen.  

Im Rahmen der Marktanalyse werden eine Stärken-Schwächen-Analyse für die Gesamtstadt sowie alle 28 städtischen Bezirke vorgenommen und darüber hinaus größere Potenzialflächen für den Wohnungsbau bewertet sowie Nachverdichtungspotenziale in Form von Baulücken erfasst und hinsichtlich ihrer Eignung für die Nachverdichtung untersucht. Damit wird eine umfassende Grundlage für die Steuerung der zukünftigen Baulandpolitik in Neuss gelegt.

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Januar 2010: Wohnungsmarktexpertisen für Hamburger Stadtteile
Im Auftrag eines Bauunternehmens in Hamburg erstellt GEWOS zwei Wohnungsmarktanalysen für zwei Stadtteile Hamburgs. Die Analysen umfassen beispielsweise Informationen zur Bevölkerungsentwicklung sowie zu Miet- und Kaufpreisen und erlauben damit ein differenziertes Bild von den lokalen Wohnungsmarktbedingungen.

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Januar 2010: Wohnungsmarktbericht Freiburg
Für die Stadt Freiburg erstellt GEWOS aktuell einen Wohnungsmarktbericht, der sowohl die Angebots- als auch die Nachfrageseite des lokalen Wohnungsmarkes differenziert beleuchtet. Aktuelle als auch sich für die Zukunft bereits andeutende Angebotsüberhänge bzw. Defizite werden für die einzelnen Wohnungsmarktsegmente ermittelt. In die Wohnungsmarktprognose werden neben allgemeinen Rahmenbedingungen quantitative und qualitative Nachfrageveränderungen infolge des demografischen Wandels und anderer Trends auf den Wohnungsmärkten mit ihren örtlichen Auswirkungen einbezogen. Im Ergebnis können der Stadt Freiburg Handlungsoptionen zur nachfragegerechten Steuerung des Wohnungsmarktes an die Hand gegeben werden. Der Bericht enthält überdies ein Monitoringsystem, sodass eine problemlose Fortschreibung gewährleistet ist.

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Dezember 2009: Wohnbauflächenbedarfsprognose Bielefeld
Ausgangspunkt der Wohnbauflächenbedarfsprognose für die Stadt Bielefeld ist die Analyse der wirtschaftlichen und demografischen Situation sowie der derzeitigen Wohnungsmarktsituation in Bielefeld. Darauf aufbauend wird eine Bevölkerungs- und Haushaltsprognose bis zum Jahr 2025 durchgeführt, die verschiedene Prognoseszenarien berücksichtigt, um einen verlässlichen Entwicklungskorridor aufzeigen zu können. Neben der Bestimmung des künftigen Wohnungsangebots erfolgt eine Bilanzierung für die einzelnen Wohnungsteilmärkte. Im Anschluss wird zusätzlich der Umfang der auszuweisenden Wohnbauflächen ermittelt und mit den vorhandenen Flächenpotenzialen abgeglichen.

November 2009: Imageanalyse in Bielefeld
Das Image bzw. der "Ruf" eines Wohnungsunternehmens wird auf Mietermärkten immer mehr zu einem Wettbewerbsfaktor. Für ein Wohnungsunternehmen in Bielefeld hat GEWOS daher eine Befragung von Passanten durchgeführt, die Berichterstattung in der lokalen Presse analysiert und die Performance im Internet näher untersucht. Im Ergebnis konnten Empfehlungen entwickelt werden, wie das Profil des Unternehmens in der öffentlichen Wahrnehmung geschärft und die Bekanntheit sowie das Image verbessert werden können. Daneben eröffnete die Imageanalyse verschiedene Perspektiven, wie insbesondere jüngere Zielgruppen durch das Marketing optimal angesprochen werden können.

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September 2009: Integriertes Stadtentwicklungskonzept und Wohnungsmarktkonzept Mölln
Die Stadt Mölln hat GEWOS mit der Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) und eines Wohnungsmarktkonzepts (WMK) zur vertiefenden Betrachtung des Themenfelds Wohnen beauftragt. Mit den Konzepten verfolgt die Stadt Mölln einen ganzheitlichen, integrierten Ansatz, in dem sämtliche für die Stadtentwicklung relevanten Bereiche analysiert, miteinander verknüpft und gemeinsam weiterentwickelt werden sollen. Neben städtebaulichen Aspekten werden insbesondere auch wirtschaftliche, ökologische und soziokulturelle Themenfelder berücksichtigt.

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